Prinzip und Fairness des Leiterspiels
Anleitung
Das Leiterspiel besteht aus mehreren senkrechten Linien, die durch waagerechte Linien miteinander verbunden sind. Man startet oben und geht nach unten; trifft man auf eine waagerechte Linie, wechselt man zur Nachbarlinie und geht weiter nach unten – bis man am Ende in einem Feld ankommt, das das Ergebnis darstellt.
Warum überschneiden sich die Ergebnisse nicht
Die zentrale Eigenschaft des Leiterspiels ist, dass unterschiedliche Startpunkte immer bei unterschiedlichen Endpunkten ankommen. Da jede senkrechte Linie genau eins-zu-eins mit einem Ergebnis verbunden ist, kann es nicht vorkommen, dass zwei Personen dasselbe Ergebnis ziehen.
Diese Eigenschaft bleibt erhalten, egal wie viele waagerechte Linien gezogen werden. Eine waagerechte Linie vertauscht lediglich die Positionen zweier Linien – und auch nach mehrfachem Vertauschen bleibt das Ganze eine „Eins-zu-eins-Zuordnung“ (Permutation).
Voraussetzungen für Fairness
Damit das Leiterspiel fair ist, müssen die waagerechten Linien zufällig und in ausreichender Zahl gezogen werden. Sind es zu wenige, bleiben Start- und Endpunkt fast unverändert, und das Ergebnis lässt sich leicht vorhersagen.
- Je mehr waagerechte Linien, desto komplexer der Pfad und desto schwerer die Vorhersage
- Damit der Pfad eindeutig bleibt, dürfen sich waagerechte Linien auf derselben Höhe nicht direkt berühren
- Ein zufällig gewählter Startpunkt macht das Spiel noch fairer
Das Leiterspiel von RANDOMBOX platziert je nach Teilnehmerzahl großzügig und zufällig waagerechte Linien und verhindert direkte Überschneidungen, sodass immer ein eindeutiger Pfad entsteht.
Wofür man es einsetzt
Das Leiterspiel eignet sich hervorragend, um auf unterhaltsame Weise zu entscheiden, „wer was übernimmt“ – etwa bei Putzdiensten, der Reihenfolge von Präsentationen, Pflichten oder der Sitzplatzverteilung. Da sich die Ergebnisse nicht überschneiden, ist es besonders praktisch für die Rollenverteilung.